Abstrakte Fotografie


 Es ist wirklich ausgesprochen widersprüchlich: Tausende von Euro werden für Kameras mit immer besserer Auflösung ausgegeben. Hochwertige Objektive sollen das letzte Quäntchen Schärfe herausholen, der Autofokus wird immer präziser, und Stabilisierung ermöglicht Aufnahmen aus der Hand mit Belichtungszeiten von einer Sekunde und mehr, noch erstaunlich scharf.

Und dann trifft sich die Fotogilde am Donnerstag um 17 Uhr zum Praxisabend, um all das zu ignorieren!

Der Autofokus wird ausgestellt, ebenso die Stabilisierung. Das Ziel ist es nun, unscharfe Bilder zu machen – besser gesagt, abstrakt zu fotografieren oder in impressionistischer Richtung zu arbeiten.

Dabei wird die Kamera während der Aufnahme bei mindestens einer Sekunde Belichtungszeit bewegt.

Jedes Ergebnis ist rein zufällig und nicht reproduzierbar, doch genau das macht den Reiz dieser Technik aus: der Überraschungseffekt.

Wie zu sehen ist, sind die „Gemälde“ recht interessant geworden.




























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